| Baal von Bertold Brecht |
»Es interessiert heute am ’Baal‘ weniger der soziale Abstieg dessen, der sich von der Gesellschaft nicht ’verwursten’ (Brecht) lassen will. Schwerpunkt ist das Sich-Reiben an einer Gesellschaft, die lebensunfähig, aber dabei sehr Überlebensfähig geworden ist. Baal prallt mit unveränderter Intensität auf die Menschen, doch die Begegnungen bleiben letztlich folgenlos. Und dazwischen die klaren Töne einer 70er Jahre Hymne über längst vergangene Sehnsüchte nach einem verlorenen Paradies. Hier tanzt Baal einen einsamen Tanz.« J.S. |
| Woodstock (5:26) |
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